Vor- und Nachteile eines Hubtores

Das Hubtor, auch Sektionaltor genannt, ist im Moment ein sehr beliebtes Modell. Es besteht aus mehreren horizontalen Elementen, die mittels Scharniere miteinander verbunden sind. Wie der Name schon sagt werden diese Sektionen beim Öffnen senkrecht nach oben gehoben und an einer Schiene unter die Decke der Garage gelenkt.

Vorteile

Das Hubtor punktet mit seinem modernen Aussehen. Je nach Anzahl der horizontalen Sektionen hat man einen anderen optischen Effekt. Außerdem sind nahezu alle Farbtöne möglich. Aber nicht nur das Aussehen ist variabel. Sektionaltore gibt es in ganz unterschiedlichen Größen so, dass Breiten von bis zu 6 m erreicht werden können. Da die einzelnen Sektionen senkrecht nach oben gezogen werden schwenkt die Tür nicht nach vorn aus. Folglich muss kein Abstand beim Öffnen bewahrt werden und die Verletzungsgefahr ist relativ gering. Durch die einzelnen Segmente braucht die Tür auch nur einen geringen Schwingradius innen.
Hubtore gibt es mit oder ohne elektrischen Motor und können bei verschiedenen Öffnungsgraden gestoppt und wieder in Gang gesetzt werden.

Nachteile

Der Einbau von Hubtoren erfordert ein wenig handwerkliches Geschick. Sind die Schienen nicht richtig angebracht können sich die Sektionen verkanten und die Tür lässt sich nicht mehr bedienen. Der Einbau sollte zudem von mindestens 2 Personen durchgeführt werden. Wie viele Garagentor-Modelle bedarf das Hubtor eine gewisse Garagenhöhe, da die Türelemente sich beim Öffnen unter die Decke schieben. Die Laufschienen können sowohl zentral als auch seitlich angebracht werden.
Sektionaltore sind etwas teurer. Der genaue Preis hängt aber natürlich immer von Größe, Design und Sicherheitsgrad ab.

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